Tag #7 | Römer 2,17-29
Die Offenbarung der Gerechtigkeit Gottes durch das Evangelium – das Thema des Briefes
16 Zu dieser Botschaft bekenne ich mich offen und ohne mich zu schämen, denn das Evangelium ist die Kraft Gottes, die jedem, der glaubt, Rettung bringt. Das gilt zunächst für die Juden, es gilt aber auch für jeden anderen Menschen. 17 Denn im Evangelium zeigt uns Gott seine Gerechtigkeit, eine Gerechtigkeit, zu der man durch den Glauben Zugang hat; sie kommt dem zugute, der ihm vertraut. Darum heißt es in der Schrift: »Der Gerechte wird leben, weil er glaubt. «
Gottes Zorn über die Gottlosigkeit der Menschen
18 Gott lässt nämlich auch seinen Zorn sichtbar werden. Vom Himmel her lässt er ihn über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen hereinbrechen. Denn mit dem Unrecht, das sie tun, treten sie die Wahrheit mit Füßen. 19 Dabei ist doch das, was man von Gott erkennen kann, für sie deutlich sichtbar; er selbst hat es ihnen vor Augen gestellt. 20 Seit der Erschaffung der Welt sind seine Werke ein sichtbarer Hinweis auf ihn, den unsichtbaren Gott, auf seine ewige Macht und sein göttliches Wesen.
Die Menschen haben also keine Entschuldigung, 21 denn trotz allem, was sie über Gott wussten, erwiesen sie ihm nicht die Ehre, die ihm zukommt, und blieben ihm den Dank schuldig. Sie verloren sich in sinnlosen Gedankengängen, und in ihren Herzen, denen jede Einsicht fehlte, wurde es finster. 22 Weil sie sich für klug hielten, sind sie zu Narren geworden. 23 An die Stelle der Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes setzten sie das Abbild des vergänglichen Menschen und die Abbilder von Vögeln, vierfüßigen Tieren und Kriechtieren.
24 Deshalb hat Gott sie den Begierden ihres Herzens überlassen und der Unsittlichkeit preisgegeben, sodass sie ihre eigenen Körper entwürdigten. 25 Denn sie vertauschten die Wahrheit, die Gott sie hatte erkennen lassen, mit der Lüge; sie verehrten das Geschaffene und dienten ihm statt dem Schöpfer, der doch für immer und ewig zu preisen ist. Amen.
26 Aus diesem Grund hat Gott sie entehrenden Leidenschaften preisgegeben. Die Frauen vertauschten den natürlichen Geschlechtsverkehr mit dem widernatürlichen, 27 und genauso machten es die Männer. Statt mit Frauen zu verkehren, wie es der natürlichen Ordnung entspricht, wurden sie von wildem Verlangen zueinander gepackt; Männer ließen sich in schamlosem Treiben mit anderen Männern ein. So rächte sich, wie es nicht anders sein konnte, ihr Abirren von der Wahrheit an ihnen selbst.
28 Und da die Menschen es nach ihrem eigenen Urteil nicht nötig hatten, Gott anzuerkennen, hat Gott sie ihrem Verstand preisgegeben, der zu keinem vernünftigen Urteil mehr fähig ist, sodass sie Dinge tun, die sie nie tun dürften. 29 Es gibt keine Art von Unrecht, Bosheit, Gier oder Gemeinheit, die bei ihnen nicht zu finden ist. Ihr Leben ist voll von Neid, Mord, Streit, Betrug und Hinterhältigkeit. Sie reden abfällig über ihre Mitmenschen 30 und verleumden sie. Gottesverächter sind sie, gewalttätige, arrogante und großtuerische Menschen, erfinderisch, wenn es darum geht, Böses zu tun. Sie gehorchen ihren Eltern nicht 31 und sind unbelehrbar, gewissenlos, gefühllos und unbarmherzig. 32 Und obwohl sie genau wissen, dass die, die so handeln, nach Gottes gerechtem Urteil den Tod verdienen, lassen sie sich nicht von ihrem Tun abbringen, im Gegenteil, sie finden es sogar noch gut, wenn andere genauso verkehrt handeln wie sie.
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Tag #6 | Römer 2,1-16
Jeder muss sich vor Gott für das verantworten, was er getan hat
Deshalb darfst du allerdings nicht meinen, du seist entschuldigt, wenn du das alles verurteilst. Denn wer du auch bist: Indem du über einen anderen zu Gericht sitzt, sprichst du dir selbst das Urteil, weil du genau dasselbe tust wie der, zu dessen Richter du dich machst. 2 Nun wissen wir aber, dass Gott die zu Recht verurteilt, die jene Dinge tun; wir wissen, dass sein Urteil der Wahrheit entspricht. 3 Und da meinst du, du könnest dem Gericht Gottes entgehen, wo du doch genauso handelst wie die, die du verurteilst? 4 Oder betrachtest du seine große Güte, Nachsicht und Geduld als selbstverständlich? Begreifst du nicht, dass Gottes Güte dich zur Umkehr bringen will? 5 Doch du bist verhärtet; dein Herz ist nicht zur Umkehr bereit. So sorgst du selbst dafür, dass sich Gottes Zorn gegen dich immer weiter anhäuft, bis er schließlich am »Tag seines Zorns« über dich hereinbricht – an dem Tag, an dem Gott Gericht hält und für alle sichtbar werden lässt, dass sein Urteil gerecht ist.
6 Gott wird jedem das geben, was er für sein Tun verdient hat. 7 Denen, die unbeirrbar tun, was gut ist, und alles daran setzen, an Gottes Herrlichkeit, Ehre und Unvergänglichkeit teilzuhaben, wird er das ewige Leben geben. 8 Diejenigen dagegen, die sich in selbstsüchtiger Gesinnung weigern, der Wahrheit zu gehorchen, und sich stattdessen zu gehorsamen Werkzeugen des Unrechts machen lassen, wird Gottes Zorn in seiner ganzen Härte treffen. 9 Ja, Not und qualvolle Angst wird das Los jedes Menschen sein, der tut, was böse ist. Das gilt zunächst für die Juden, es gilt aber auch für jeden anderen Menschen. 10 Ewige Herrlichkeit jedoch und Ehre und Frieden werden jedem gegeben, der tut, was gut ist. Auch das gilt zunächst für die Juden und gilt ebenso für alle anderen Menschen. 11 Denn Gott ist ein unbestechlicher Richter.
Für Juden und Nichtjuden gilt derselbe Maßstab
12 Wenn die, die das Gesetz Gottes nicht kennen, sündigen, werden sie wegen ihrer Sünde verloren gehen, ohne dass das Gesetz dabei eine Rolle spielt. Und wenn die sündigen, die das Gesetz Gottes kennen, werden sie aufgrund dieses Gesetzes verurteilt werden. 13 Denn vor Gott sind nicht die gerecht, die hören, was das Gesetz sagt; für gerecht erklären wird Gott vielmehr die, die tun, was das Gesetz sagt. 14 Wenn nun Menschen, die nicht zum jüdischen Volk gehören und mit dem Gesetz Gottes daher nicht in Berührung gekommen sind, von sich aus so handeln, wie es das Gesetz fordert, dann ist dieses Gesetz, auch wenn sie es nicht kennen, offensichtlich ein Teil von ihnen selbst. 15 Ihr Verhalten beweist, dass das, was das Gesetz fordert, ihnen ins Herz geschrieben ist. Das zeigt sich auch im Urteil ihres Gewissens und am Widerstreit von Anklagen und Rechtfertigungen in ihren Gedanken. 16 Der Tag des Gerichts wird das alles bestätigen, der Tag, an dem Gott durch Jesus Christus auch über die verborgensten Dinge im Leben der Menschen sein Urteil sprechen wird. So lehrt es das Evangelium, das mir anvertraut ist.
Wofür kann ich Gott danken?
Für Gottes Freundlichkeit, Geduld und Langmütigkeit die dazu dient, das den Leuten ihre Sünde leid tut und sich von ihr abwendet, denn er will dass keiner für immer verloren gehe! Ebenso aber für seine anhaltende Fürsorge und Großzügigkeit, mit der er uns jeden Tag neu beschenkt.
Was möchte Gott mir heute damit sagen?
Fass dir selber erst an die Nase, bevor du deinen Mitmenschen voller Kühnheit mitteilst, was sie falsch machen. Denn wir müssen wissen, dass Gott einem jeden geben wird nach seinem Werken. Wer ihn fürchtet und recht tut, der ist ihm angenehm.
Worüber kann ich mit Gott ins Reine Kommen?
Lebensbereiche in denen wir in unseren Gedanken und Handeln total festgefahren sind und es uns schwer fällt in unserem Denken und im Herzen zu verändern zu lassen. Um Vergebung bitten, das wir eine sehr schnelle und ungezügelte Zunge haben im urteilen über unsere Mitmenschen (Schubkastendenken, abwertendes denken, Vorurteile…).
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Tag #5 | Römer 1,16-17
Die Offenbarung der Gerechtigkeit Gottes durch das Evangelium – Das Thema des Briefes
16 Zu dieser Botschaft bekenne ich mich offen und ohne mich zu schämen, denn das Evangelium ist die Kraft Gottes, die jedem, der glaubt, Rettung bringt. Das gilt zunächst für die Juden, es gilt aber auch für jeden anderen Menschen. 17 Denn im Evangelium zeigt uns Gott seine Gerechtigkeit, eine Gerechtigkeit, zu der man durch den Glauben Zugang hat; sie kommt dem zugute, der ihm vertraut. Darum heißt es in der Schrift: »Der Gerechte wird leben, weil er glaubt. «
Wofür kann ich Gott danken?
Wir sind sehr dankbar dafür, dass auch wir als Nichtjuden (Christen) die Gnade Gottes erfahren dürfen und das Evangelium lesen, hören, erfahren und frei ausleben können. Noch eine etwas längere, aber passende Bibelstelle dazu (1.Korinther 1,18-31).
Was möchte Gott mir heute damit sagen?
Die Botschaft vom Kreuz ist die einzige und beständige Wahrheit in unserer ach so aufgeklärten Gesellschaft. Wir müssen uns nicht dafür schämen, an etwas zu glauben, das älter wie die Greifensteine ist. Sondern es stolz mit großen Buchstaben auf einem T-Shirt durch unseren oft so bedrückenden Alltag tragen.
Worüber kann ich mit Gott ins Reine Kommen?
Tut mir leid Vater, dass wir uns so oft für deine Botschaft schämen. Allzu oft lassen wir uns von Satan einen Strich durch die Rechnung machen und haben dadurch gar nicht die Möglichkeit, das anzunehmen, was du uns eigentlich zugestehst.
Die Beste Versicherung, die es jemals geben wird.
Egal ob arm, reich, groß, klein, dick, dünn, …
Wir wollen versuchen, diesen Schatz um alles in der Welt zu verteidigen und uns nicht durch Hinterlistigkeit rauben zu lassen. Amen.
Vers 16 “der glaubt”
Die Erlösung ist unverdient, aber sie kann nicht von jedem beansprucht werden:
Glaube ist nötig !!!
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Tag #4 | Römer 1,18-32
Gottes Zorn über die Gottlosigkeit der Menschen
18 Gott lässt nämlich auch seinen Zorn sichtbar werden. Vom Himmel her lässt er ihn über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen hereinbrechen. Denn mit dem Unrecht, das sie tun, treten sie die Wahrheit mit Füßen.
19 Dabei ist doch das, was man von Gott erkennen kann, für sie deutlich sichtbar; er selbst hat es ihnen vor Augen gestellt. 20 Seit der Erschaffung der Welt sind seine Werke ein sichtbarer Hinweis auf ihn, den unsichtbaren Gott, auf seine ewige Macht und sein göttliches Wesen.
Die Menschen haben also keine Entschuldigung, 21 denn trotz allem, was sie über Gott wussten, erwiesen sie ihm nicht die Ehre, die ihm zukommt, und blieben ihm den Dank schuldig. Sie verloren sich in sinnlosen Gedankengängen, und in ihren Herzen, denen jede Einsicht fehlte, wurde es finster. 22 Weil sie sich für klug hielten, sind sie zu Narren geworden. 23 An die Stelle der Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes setzten sie das Abbild des vergänglichen Menschen und die Abbilder von Vögeln, vierfüßigen Tieren und Kriechtieren.
24 Deshalb hat Gott sie den Begierden ihres Herzens überlassen und der Unsittlichkeit preisgegeben, sodass sie ihre eigenen Körper entwürdigten. 25 Denn sie vertauschten die Wahrheit, die Gott sie hatte erkennen lassen, mit der Lüge; sie verehrten das Geschaffene und dienten ihm statt dem Schöpfer, der doch für immer und ewig zu preisen ist. Amen.
26 Aus diesem Grund hat Gott sie entehrenden Leidenschaften preisgegeben. Die Frauen vertauschten den natürlichen Geschlechtsverkehr mit dem widernatürlichen, 27 und genauso machten es die Männer. Statt mit Frauen zu verkehren, wie es der natürlichen Ordnung entspricht, wurden sie von wildem Verlangen zueinander gepackt; Männer ließen sich in schamlosem Treiben mit anderen Männern ein. So rächte sich, wie es nicht anders sein konnte, ihr Abirren von der Wahrheit an ihnen selbst.
28 Und da die Menschen es nach ihrem eigenen Urteil nicht nötig hatten, Gott anzuerkennen, hat Gott sie ihrem Verstand preisgegeben, der zu keinem vernünftigen Urteil mehr fähig ist, sodass sie Dinge tun, die sie nie tun dürften. 29 Es gibt keine Art von Unrecht, Bosheit, Gier oder Gemeinheit, die bei ihnen nicht zu finden ist. Ihr Leben ist voll von Neid, Mord, Streit, Betrug und Hinterhältigkeit. Sie reden abfällig über ihre Mitmenschen 30 und verleumden sie. Gottesverächter sind sie, gewalttätige, arrogante und großtuerische Menschen, erfinderisch, wenn es darum geht, Böses zu tun. Sie gehorchen ihren Eltern nicht 31 und sind unbelehrbar, gewissenlos, gefühllos und unbarmherzig. 32 Und obwohl sie genau wissen, dass die, die so handeln, nach Gottes gerechtem Urteil den Tod verdienen, lassen sie sich nicht von ihrem Tun abbringen, im Gegenteil, sie finden es sogar noch gut, wenn andere genauso verkehrt handeln wie sie.
Wofür kann ich Gott danken?
Dafür, dass er uns das Wissen offenbart hat und uns die Erkenntnis schenkt, dass er real ist. Für die ernüchternden und ermahnenden Worte und die Chance, sie uns immer wieder vor Augen halten zu können. Das wir in unserer so kompromissbereiten Gesellschaft die Möglichkeit haben solche klaren Aussagen lesen und leben zu können.
Was möchte Gott mir heute damit sagen?
Oft braucht Gott gar nicht seinen Zorn zu zeigen, sondern es reicht total, dass er nur seinen Segen zurück zieht und wir sind am verzweifeln. Die Auswirkung von dem was passiert wenn wir uns bewusst und unbewusst von Gott abwenden sind einfach schrecklich. Oft merkt man es aber erst wenn es zu spät ist (was so überhaupt nicht göttlich ist aber dennoch ganz fromm klingt).
Worüber kann ich mit Gott ins Reine Kommen?
Leider kann man schon täglich feststellen, dass wir in den genannten Versen 29-31 uns selbst wiederfinden und oft daran scheitern. Vergib uns bitte unseren Stolz und wo wir uns einreden richtig zu handeln und unsere Prioritäten (z.B. Belanglosigkeiten) überdenken sollten.
Heiden
Pauschal werden Heiden als Ungläubige betrachtet und behandelt, mehrheitlich sind aber die Anhänger des griechischen und römischen Polytheismus (Verehrung einer Vielzahl von Göttern oder Geistern) gemeint.
Es wird unterschieden zwischen Judenchristen (zum Christentum bekehrten Juden) und Heidenchristen (zum Christentum bekehrten Anhängern anderer Religionen)
Paulus bezeichnete sich selbst als Apostel der Heiden (Nationen), weil er sich beauftragt sah, Nichtisraeliten zu lehren und zu verkündigen.
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Tag #3 | Römer 1,16-17
Die Offenbarung der Gerechtigkeit Gottes durch das Evangelium – Das Thema des Briefes
16 Zu dieser Botschaft bekenne ich mich offen und ohne mich zu schämen, denn das Evangelium ist die Kraft Gottes, die jedem, der glaubt, Rettung bringt. Das gilt zunächst für die Juden, es gilt aber auch für jeden anderen Menschen. 17 Denn im Evangelium zeigt uns Gott seine Gerechtigkeit, eine Gerechtigkeit, zu der man durch den Glauben Zugang hat; sie kommt dem zugute, der ihm vertraut. Darum heißt es in der Schrift: »Der Gerechte wird leben, weil er glaubt. «
Wofür kann ich Gott danken?
Wir sind sehr dankbar dafür, dass auch wir als Nichtjuden (Christen) die Gnade Gottes erfahren dürfen und das Evangelium lesen, hören, erfahren und frei ausleben können. Noch eine etwas längere, aber passende Bibelstelle dazu (1.Korinther 1,18-31).
Was möchte Gott mir heute damit sagen?
Die Botschaft vom Kreuz ist die einzige und beständige Wahrheit in unserer ach so aufgeklärten Gesellschaft. Wir müssen uns nicht dafür schämen, an etwas zu glauben, das älter wie die Greifensteine ist. Sondern es stolz mit großen Buchstaben auf einem T-Shirt durch unseren oft so bedrückenden Alltag tragen.
Worüber kann ich mit Gott ins Reine Kommen?
Tut mir leid Vater, dass wir uns so oft für deine Botschaft schämen. Allzu oft lassen wir uns von Satan einen Strich durch die Rechnung machen und haben dadurch gar nicht die Möglichkeit, das anzunehmen, was du uns eigentlich zugestehst.
Die Beste Versicherung, die es jemals geben wird.
Egal ob arm, reich, groß, klein, dick, dünn, …
Wir wollen versuchen, diesen Schatz um alles in der Welt zu verteidigen und uns nicht durch Hinterlistigkeit rauben zu lassen. Amen.
Vers 16 “der glaubt”
Die Erlösung ist unverdient, aber sie kann nicht von jedem beansprucht werden:
Glaube ist nötig !!!
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Tag #2 | Römer 1,8-15
Der Wunsch des Apostels, die Christen in Rom zu besuchen.
8 Als Erstes möchte ich meinem Gott durch Jesus Christus für euch alle danken, denn in der ganzen Welt spricht man von eurem Glauben. 9 Gott weiß, dass kein Tag vergeht, an dem ich nicht im Gebet an euch denke. Er ist mein Zeuge – er, dem ich diene, indem ich mich mit meinem ganzen Leben für das Evangelium von seinem Sohn einsetze. 10 Gott weiß auch, dass es mein Wunsch ist, endlich einmal zu euch zu kommen. Jedes Mal, wenn ich bete, bitte ich ihn darum, mir das möglich zu machen, wenn es sein Wille ist. 11 Denn ich sehne mich danach, euch persönlich kennen zu lernen und euch etwas von dem, was Gottes Geist mir geschenkt hat, weiterzugeben, damit ihr in eurem Glauben gestärkt werdet – 12 besser gesagt: damit wir, wenn ich bei euch bin, durch unseren Glauben gegenseitig ermutigt werden, ich durch euch und ihr durch mich. 13 Ihr sollt wissen, Geschwister, dass ich mir schon oft vorgenommen hatte, euch zu besuchen, nur stand dem bisher jedes Mal etwas im Weg. Ich möchte nämlich, dass meine Arbeit auch bei euch in Rom Früchte trägt, genauso, wie es bei den anderen Völkern der Fall ist. 14 Allen weiß ich mich verpflichtet: sowohl den Völkern griechischer Kultur als auch den übrigen Völkern, sowohl den Gebildeten als auch den Ungebildeten. 15 Darum ist es mein Wunsch, auch euch in Rom die Botschaft des Evangeliums zu verkünden.
Wofür kann ich Gott danken?
Wir danken für die Herzensbeziehung, die durch den Glauben an Jesus zu unserem Gott und zu anderen Gläubigen möglich geworden ist. Danke für alles gottgeschenkte Verlangen und Gefühle die unser Leben eigentlich ausmalchen.
Was möchte Gott mir heute damit sagen?
Alle menschlichen Gedanken und Gefühlsregungen sind nicht mehr überflüssig, sondern werden erst durch den Glauben sinnvoll, wenn wir sie ganz Gottes Willen unterordnen. Also vertrauen wir im Bezug auf Aktivitäten ganz auf Gottes Führung, dass er Ort und Zeitpunkt am besten kennt. Wir können ihn jeden Tag konkret nach seinem Willen fragen.
Worüber kann ich mit Gott ins Reine Kommen?
Sorry für unsere Ungeduld im Gebet und Handeln, bitte vergib unser oftmals unüberlegtes Vorgehen. Jesus bitte verändere unser Herz im Sinne von Vers 9.
Vers 9
Das beständige fürbittende Gebet des Paulus ist ein Ausdruck seines von ganzem Herzen geübten Dienstes und Wunsches, geistlich Nützlich zu sein.
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Tag #1 | Römer 1,1-7
Absender und Empfänger des Briefes. Auftrag und Botschaft des Apostels Paulus
Paulus, Diener Jesu Christi, an die Gemeinde in Rom.
Gott hat mich zum Apostel berufen und dazu bestimmt, seine Botschaft bekannt zu machen, 2 die er schon vor langer Zeit durch seine Propheten in der Heiligen Schrift angekündigt hatte. 3 Es handelt sich um das Evangelium von seinem Sohn. Dieser stammt seiner irdischen Herkunft nach von David ab, 4 und nachdem er von den Toten auferstanden ist, ist ihm – wie es das Wirken des Heiligen Geistes zeigt – die Macht gegeben worden, die ihm als dem Sohn Gottes zukommt. 5 Durch ihn, Jesus Christus, unseren Herrn, hat Gott mich in seiner Gnade zum Apostel für alle Völker gemacht, damit sie das Evangelium annehmen und an Jesus glauben und damit auf diese Weise sein Name geehrt wird.
6 Darum gilt mein Auftrag auch euch in Rom, euch, die ihr von Jesus Christus berufen seid. 7 Ihr seid von Gott geliebt, ihr seid berufen, und ihr gehört zu seinem heiligen Volk. Euch allen wünsche ich Gnade und Frieden von Gott, unserem Vater, und von Jesus Christus, unserem Herrn.
Wofür kann ich Gott danken?
Für Paulus, das er die frohe Botschaft nach Europa zu den Heiden, das sind wir, gebracht hat. Dass Gott das Evangelium nicht nur für sein auserwähltes Volk Israel vorgesehen hat, sondern auch für uns. Er zählt uns sogar zu seinem
Volk (Vers 7).
Was möchte Gott mir heute damit sagen?
Ich bin Botschafter an Stelle Jesu. Das fordert uns heraus, ihm mit unserem ganzen
Leben zu dienen, d.h. bereit zu sein, eigene Pläne und Vorstellungen aufzugeben.
Alles was wir tun, soll zur Ehre Gottes geschehen. Das heißt, wir leben auf Arbeit und im Umgang mit Mitmenschen so, dass Jesus jede Minute zuschauen könnte und sich dabei total über uns freut.
Worüber kann ich mit Gott ins Reine Kommen?
Wo ich die Wahrheiten, die hier in der Bibel stehen, wie z.B. ‘wir sind geliebt’, ‘wir sind berufen zu seinem Dienst’ und ‘ wir gehören zu seinem auserwählten Volk’ nicht für voll genommen habe und mich ungeliebt, sinnlos und abgelehnt fühlte.
Apostel
Botschafter, Gesandter; Apostel war ein Augenzeuge der Auferstehung Christus, die von Jesus selbst beauftragt waren das Evangelium zu verkünden.Erst handelte es sich nur um die Jünger und später auch missionarisch tätige Christen wie Paulus oder heute wir.
(Apg. 9,15 Gott sprach zu Ananias das er selbst Paulus auswählt hat)
2,1-16



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daniel